Warum du als Doula oder andere Fachperson Geburtsgeschichten aufschreiben solltest

    Keine zwei Geburten sind gleich. Keine Geburt fällt in allen Bereichen komplett in die Norm – selbst, falls die medizinischen Aspekte alle unauffällig sind, fühlt sich die Geburt eines Kindes für die Gebärende immer besonders an. Es bedarf Herz und Verstand, diesen besonderen Moment einzufangen.

    Egal, welches Gefühl nach der Geburt vorherrscht: Für uns geht es darum, in der Geschichte die Liebe einzufangen,
    die in diesem Moment Mutter und Kind verbindet. Manchmal wird diese Liebe überschattet; manchmal ist sie deutlich zu sehen und zu spüren. Eine Geburtsgeschichte aufzuschreiben ist mehr als nur ein besonderes Geschenk an die Mutter oder das Neugeborene.

    Das Aufschreiben ist auch ein Prozess der Akzeptanz und des Loslassens. Eine Geschichte so aufzuschreiben, wie sie subjektiv erlebt wurde, macht diese für uns greifbar. Egal, was andere dazu sagen: Das ist unsere Geschichte!

    Nicht alle Frauen fühlen sich fähig, ihre Geburtserfahrungen selber aufzuschreiben. Manchen fehlen die Worte;
    manchen fehlt die Zeit. Manche befürchten, dass dabei Erinnerungen wach werden, die sie selber eigentlich unterdrücken wollten.

    Umso wichtiger ist es, dass es deine Version der Geschichte gibt: Eine Version, die sich nicht bloß auf die medizinischen Aspekte konzentriert, sondern die darüber hinaus auch alle Emotionen und leisen Zwischentöne wiedergibt.

    Eine Geburtsgeschichte ist ein einzigartiges Geschenk; vor allem aber ist es ein Zeugnis der bedingungslosen Liebe
    zwischen Mutter und Kind.

    Dieses Angebot ist Teil meiner Angebotsreihe Geburtsgeschichtenschreiben für Fachpersonal. Einen Überblick über alle Angebote erhältst du in meiner Broschüre, die du hier herunterladen kannst: Normalversion und komprimierte Version für langsames Internet.

    Warum du als Fachperson Geburtsgeschichten aufschreiben solltest, erfährst du hier.

    Einen Überblick über die Weiterbildungsinhalte gebe ich hier.

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